Bretten

Einige Ausführungen betreffend unserer Forderung für eine familienfreundlichere Stadt in Verbindung mit intensiverer Förderung unserer Jugend

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Altersstruktur, Ganztagsbetreuung, Krippenplatz, Schulsozialarbeiter, Arbeitslosenstatistik, Max-Planck-Realschule, Wanderklassen, Sparmöglichkeiten

 Als immer gravierenderes Problem zeigt sich die Entwicklung unserer Altersstruktur , bedingt durch den Rückgang der Geburtenzahlen. Eine wesentliche Ursache hierfür ist, dass Frauen Familie und Kinder mit Berufstätigkeit häufig nicht mehr vereinbaren können, da zu wenig Ganztagesbetreuungen angeboten werden. Bei uns besteht ein entsprechendes Defizit für Kinder bis zu drei Jahren. So stehen für 820 Kinder 21 Krippenplätze zur Verfügung (hochgerechnet auf 1000 Kinder 27) bei einem Bundesdurchschnitt von 77 auf 1000 Kinder, der ja bekanntermaßen auch nicht ausreichend ist. Hier anzusetzen muss Vorrang haben vor permanenter Werbung um Zuzug von außerhalb, der wohl hauptsächlich von den neuen Bundesländern kommen soll, die damit weiter kontinuierlich junge Menschen verlieren und in der Folge sozial und finanziell konstant weiter destabilisiert werden. Eine nachhaltige Politik kann dies nicht sein, da in naher Zukunft die dortigen Reserven an jungen Menschen erschöpft sein dürften.

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Von Thomas Senger

In Zeiten der Wirtschaftskrise werden Kommunalpolitiker erfinderisch: Tourismus als neues Standbein soll Geld und Arbeitsplätze bringen. Nicht nur in der Kurstadt Bad Rappenau, sondern auch in Eppingen sollen die Reize der Landschaft verzinst werden. Viel Zeit bleibt nicht mehr. Bereits heute fällt es schwer, im Kraichgau einen Hügel zu finden, von dem aus kein Gewerbe- oder Wohngebiet zu sehen ist. Denn in Zeiten des gewollten Zuzugs waren und sind Kommunalpolitiker wenig zimperlich.
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Regionalverband Nordschwarzwald will Riesenprojekt in Bretten verhindern – CDU-Chef: “Augenmaß verloren”
ENZKREIS/PFORZHEIM/BRETTEN. Die Regionalverbandsversammlung des Nordschwarzwaldes lehnt einstimmig und kompromisslos ein geplantes 10 300 Quadratmeter großes Einkaufszentrum in Bretten ab.

Der Grund: Vorhandene Geschäfte und Märkte im Mittelbereich Pforzheim mit den Gemeinden Neulingen und Ölbronn-Dürrn sowie der Mittelbereich Mühlacker mit den Städten Knittlingen, Maulbronn, Ötisheim und Illingen wären davon negativ betroffen. Der Regionalverband Nordschwarzwald wird im Rahmen eines Raumordnungsverfahrens des Regierungspräsidiums Karlsruhe zu dem Vorhaben in der Nachbarregion Mittlerer Oberrhein angehört.
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Bruchsal plant Fachmarktcenter:
Einbußen für Bretten erwartet

Bretten (gm). Bedenken formuliert die Stadt Bretten im Rahmen eines Raumordnungsverfahrens für ein Projekt, das die Stadt Bruchsal auf einem 36000 Quadratmeter großen Grundstück plant, das zum Teil parallel zum neuen Autobahnzubringer verläuft und an die Ampelkreuzung der Landesstraßen mit der B 35 grenzt. Hier, am Standort Heimenäcker, soll ein Fachmarktcenter mit 12700 Quadratmetern Verkaufsfläche und 457 PKW- Stellplätzen entstehen. In einem von dem Investor in Auftrag gegebenen Gutachten zur Beurteilung der raumordnerisch relevanten Auswirkungen sind die Gebiete Bretten, Walzbachtal, Gondelsheim, Kraichtal und Weingarten mit einbezogen worden. Dabei kommt man zum Ergebnis, dass in Bretten mit einem Umsatzverlust von 1,7 Millionen Euro pro Jahr gerechnet werden muss. Zusätzlich geht man davon aus, dass auch in gewachsenen Versorgungsbereichen 0,3 Millionen Euro Umsatzrückgang erwartet werden.
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Regionalverbände Mittlerer Oberrhein und Nordschwarzwald zu Plänen für den Brettener Süden
Von Rudolf Baier und Norbert Kollross

Bretten. Nicht nur die benachbarten Gemeinden stehen kritisch zu dem Plan eines Fachmarkt-Zentrums im Brettener Süden. Der zuständige Regional verband Mittlerer Oberrhein beurteilt das Vorhaben mit Skepsis, der benachbarte Regionalverband Nordschwarzwald lehnt es schlankweg ab.
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Betrifft „Besitzstandwahrer gegen Interessen von Generationen” vom 6 Mai.
Nicht erst seit der Veröffentlichung „Besitzstandwahrer gegen Interessen von Generationen” stellt sich die Frage, wer hier Wahlkampfgetöse und eindeutige Stimmungsmache betreibt So ist es denn vom Stil her unseriös, wenn wörtlich geschrieben wird fahrlässig oder in diffamierender Absicht , die Antragsteller für einen Bürgerentscheid in Sachen Teilabholzung des Rüdtwaldes hatten sich durch „im Ton verletzende und nicht immer sachliche Angriffe” gegen den OB gewandt.
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In der Diskussion mit Bürgern stand die Erweiterung des Industriegebiets Gölshausen im Mittelpunkt

Bretten (dia). Die Bürgerinformation am Montag Abend nahm Oberbürgermeister Paul Metzger auch zum Anlass, seinem Ärger über die Angriffe einiger Bürger an der Brettener Kommunalpolitik in der Öffentlichkeit Luft zu machen. In Leserbriefen hatten diese Rathauschef und Gemeinderat vor allem im Zusammenhang mit dem Rüdtwald immer wieder scharf kritisiert. „Ich weiß, dass wir nicht fehlerfrei sind”, sagte Metzger vor etwa 50 Zuhörern im Rathaus, wehrte sich aber gegen die „Besserwisser, die die Zusammenhänge nicht ganz so genau kennen”.
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Bretten (dia). Die Erweiterung des Industriegebiets Gölshausen in den Rüdtwald hinein hat der Gemeinsame Ausschuss der Verwaltungsgemeinschaft Bretten-Gondelsheim in seiner Sitzung am Montagabend beschlossen. Damit kann der Flächennutzungsplan, den Bretten und Gondelsheim gemeinsam haben, fortgeschrieben werden.
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Wasserwirtschaft tagte in Bruchsal / Mappus: Vorsorge wichtig

Bruchsal (BNN). „Wir brauchen die Unterstützung aller Beteiligten und auch der Betroffenen, um eine wirksame Hochwasservorsorge betreiben zu können”, sagte Staatssekretär Stefan Mappus vom baden-württembergischen Umwelt- und Verkehrsministerium anlässlich der Tagung des Wasserwirtschaftsverbands Baden-Württemberg e. V. (WBW) in Bruchsal.
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Auch Sulzfeld will Brettener Pläne für ein Einkaufszentrum nicht widerspruchslos hinnehmen

Sulzfeld (bh). Das Brettener Vorhaben, im Süden der Altstadt ein Einkaufszentrum mit einer Verkaufsfläche von 10 300 Quadratmetern zu bauen, stößt auch in Sulzfeld auf wenig Gegenliebe. Im’ Zuge des Raumordnungsverfahrens wurde die Gemeinden um Stellungnahme gebeten und reagierte ablehnend.
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