Jan
14
Neujahrsempfang der Stadt Bretten
BNN Januar 14, 2004 | einen Kommentar schreiben
Beispielhafte Friedensinitiative von 1504
OB: Bedarfsorientierte Stadtentwicklung
Von unserem Redaktionsmitglied Claudia Kraus
Bretten. „Mit meinem Dickkopf heb i se gmesse”, meinte Bäcker-Obermeister Werner Autenrieth halb entschuldigend, während er einigen ehrwürdigen Häuptern, allen voran dem von Oberbürgermeister Paul Metzger, die Neujahrsbrezel überstülpte. Und nachdem der ein oder andere seine Anpassungsschwierigkeiten an das überdimensionale Hefe-Back-werk überwunden hatte, war es wieder an Au-tenrieth, sein Neujahrssprüchlein ganz traditionell „uff Breddemerisch” vorzutragen: „E Neujahr Brezel wie en Scheunetor, en Lebku-che so groß wie en Tisch – dass ma sieht dass Neujahr isch”.
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Jan
11
Attacken auf die Seiten des BAK
BAK Januar 11, 2004 | einen Kommentar schreiben
Kurz vor Weihnachten wurden die Seiten des BAK durch einen massiven Angriff aus dem Internet attackiert. Der oder die Angreifer hatten es zuerst auf die Online-Umfragen abgesehen, diese mussten kurzfristig deaktiviert werden, sind aber zwischenzeitlich wieder online.
Die zweite “Welle” von Angriffen, kurz vor Neujahr, hatte den Pressespiegel im Visier, hier wurden massenhaft sinnlose Kommentare zu beliebigen Artikeln eingetragen. Auch hier musste kurzfristig die Möglichkeit eines Kommentares durch die Leser deaktiviert werden.
Da die Seiten des BAK sehr hohe Besucherzahlen aufweisen, wurden wir sehr schnell auf diese Angriffe hingewiesen und konnten entsprechend reagieren. Dank an alle, die uns so schnell informiert haben !
Nachdenklich stimmt die Analyse der Ziele der/des Angreifers : überall dort, wo Besucher ihre freie Meinung sagen bzw. abstimmen können, wurde attackiert.
* Wem ist die freie Meinungsäußerung ein solcher Dorn im Auge, dass er zu illegalen Mitteln greift ?
Jan
9
Mehr Waldfläche in Gondelsheim?
Brettener Woche Januar 9, 2004 | einen Kommentar schreiben
Infoveranstaltung der Freien Wähler:
Gondelsheim. Äußerungen der Stadtverwaltung Bretten zur Gewerbeentwicklung und in diesem Zusammenhang zur künftigen Nutzung des Geländes, das die Stadt Bretten auf Gondelsheimer Gemarkung besitzt, waren Anlass für die Freien Wähler Gondelsheim, zu einem Bürgergespräch einzuladen.
Dabei ging es vor allem darum, die Bürger über die Pläne der Stadt Bretten zu informieren, aber auch um eine klare Stellungnahme der Freien Wähler selbst.
Nicht einig sind die Freien Wähler mit der Auffassung der Stadtverwaltung Bretten, dass unter Einsatz guten landwirtschaftlichen Geländes der Waldanteil auf Gondelsheimer Gemarkung erhöht werden soll. In der Landschaft westlich des Althofes wird schon seit vielen Jahrzehnten großflächig Ackerbau betrieben. Eine Dringlichkeit, eine angeblich ausgeräumte Landschaft durch Aufforstung vor Erosionsgefahr zu schützen, sehen die Freien Wähler Gondelsheim nicht.
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Jan
9
Die Gondelsheimer wollen beim Wald mitreden
BNN Januar 9, 2004 | einen Kommentar schreiben
Freie Wähler gegen Brettener Aufforstungspläne
Gondelsheim (BNN). Äußerungen der Stadtverwaltung Bretten zur Gewerbeentwicklung und in diesem Zusammenhang zur künftigen Nutzung des Geländes, das die Stadt Bretten auf Gondelsheimer Gemarkung besitzt, waren Anlass für die Freien Wahler Gondelsheim, zu einem Bürgergespräch einzuladen.
Dabei ging es vor allem darum, die Bürger über die Pläne der Stadt Bretten zu informieren, aber auch um eine klare Stellungnahme der Freien Wähler selbst. Nicht einig sind die Freien Wähler mit der Auffassung der Stadtverwaltung Bretten, dass unter Einsatz guten landwirtschaftlichen Geländes der Waldanteil auf Gondelsheimer Gemarkung erhöht werden soll.
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Jan
8
Eine Brettener Bürgerinitiative findet große Resonanz.
Ihr Vertreter Stefan Scharfe nahm jetzt die 5000. Unterschrift unter den Appell ” Rettet den Rüdtwald” entgegen.
Der Arbeitskreis betonte bei dieser Gelegenheit, dass die Brettener Umlandgemeinden weiterhin zu einer interkommunalen Zusammenarbeit und einem Flächenmanagement bereit seien. Deshalb bestehe keine Notwendigkeit, den Rüdtwald abzuholzen, wie die Stadtverwaltung Bretten suggeriere.
Die Initiative kämpft für den Erhalt des Forsts bei Gölshausen, in dem das Rathaus auf einer Fläche von 40 Hektar ein Industriegebiet entwickeln möchte. Der Arbeitskreis hat dazu ein alternatives Konzept vorgelegt, das im Internet unter der Adresse www.ruedtwald.de veröffentlicht ist.
Jan
7
Geprellte Gemeinden schreiben Millionensummen in den Wind
Stuttgarter Zeitung Januar 7, 2004 | einen Kommentar schreiben
Der mutmaßliche Kreditbetrüger Hans Jürgen Koch sitzt nach wie vor in Namibia in Haft-Ob und wann er in Deutschland vor ein Gericht kommt, ist offen
BÖBLINGEN/BERLIN. Der Bund der Steuerzahler hält die Affäre Hans Jürgen Koch für einen der größten Finanzskandale der Nachkriegszeit. Auch die Stadt Böblingen gehörte zu den Geschädigten. Doch der mutmaßliche Millionenbetrüger weilt in Namibia.
Von Günter Scheinpflug
Es ist eine verworrene Geschichte, die für reichlich Schlagzeilen gesorgt und manchen Kämmerer und Kassenchef um den Schlaf gebracht hat. Auch Dieter Vinzelberg, der in Böblingen über viele Jahre für die Stadtfinanzen verantwortlich war. Wie hunderte andere Finanzenverwalter hat auch Vinzelberg versucht, in kurzen Fristen möglichst hohe Gewinne auf dem Geldmarkt zu erzielen. Dazu muss man wissen, dass die Kommunen nicht selten für wenige Wochen über Geld verfügen, das bereits verplant, aber noch nicht abgeflossen ist. Um dieses geparkte Vermögen zu mehren, begeben sich die kommunalen Kassenverwalter manchmal auf den freien Finanzmarkt – und auf dünnes Eis.
