Nov
29
Verkehrsbelastung in Gölshausen ist noch weiter zurückgegangen
BNN November 29, 2003 | einen Kommentar schreiben
Durchfahrt bleibt für Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen erlaubt / Stadt droht mit Maßnahmen bei eigenmächtigen Aktionen der Anwohner
Bretten-Gölshausen (BNN). Die Verkehrsbelastung in der Eppinger Straße in Gölshausen hat sich nach Feststellung der Stadtverwaltung weiter reduziert. Statt bisher 15 500 Fahrzeugen täglich wurden am 25. November in der Eppinger Straße nur noch 4 100 Kraftfahrzeuge gezählt, 11 400 weniger als vor der Freigabe der Umgehungsstraße. Der Entlastungseffekt nimmt offenbar mit der Zeit zu. Denn eine Woche zuvor wurden in der Ortsdurchfahrt noch 5 200 Autos gezählt.
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Nov
29
Leserbrief : Den Stadtteil nicht abschotten
BNN November 29, 2003 | einen Kommentar schreiben
Zu den Gölshäuser Problemen mit dem Verkehr:
Die Ortsumgehung ist sehr positiv. Viele Jahre mussten wir in Gölshausen mit einer stark frequentierten Ortsdurchfahrt leben, die mit fast unerträglichen Belastungen für die Anwohner verbunden war. Seit wenigen Wochen ist die Umgehungsstraße nun eröffnet und dies ist außerordentlich positiv und erfreulich – allem Geschrei und Gezänk von verschiedenen Seiten zum Trotz. weiter lesen –>
Nov
28
Leserbrief : “Unverständliche Anwohnerklagen
BNN November 28, 2003 | einen Kommentar schreiben
Zum Thema Verkehr durch Gölshausen: Unverständlich ist für mich als Anwohner der Gewerbestraße, dass Leute, die bewusst ein Haus an einer Hauptstraße gelegen kaufen, im Nachhinein dann beginnen, über ein zu hohes Verkehrsaufkommen zu klagen. Nun, da keine Lastwagen mehr durch Gölshausen fahren, stören auch noch die Leute, welche im Gewerbegebiet arbeiten und wohnen und dorthin mit ihrem Pkw gelangen wollen. weiter lesen –>
Nov
28
Leserbrief : Aneinanderreihung von Wichtigkeiten
BNN November 28, 2003 | einen Kommentar schreiben
Zum Neubauprojekt am Engelsberg:
Zwischenzeitlich ist die Zerstörung des überlieferten Ortsbildes durch den Abbruch des Hauses Lacher für jedermann offenkundig. Damit richtet sich das Augenmerk auf das neue Gebäude, das durch die entstandene Lücke hindurch unmittelbar von der Melanch-thonstraße aus wahrnehmbar sein wird und auf den neuen öffentlichen Stadtraum davor.
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Nov
26
Leserbrief : Wesentliche Korrektur erforderlich
BNN November 26, 2003 | einen Kommentar schreiben
Zum Verkehr durch Gölshausen:
Ein großer Erfolg ist zweifellos die Einweihung der Gölshäuser Umgehung und damit verbunden die Reduzierung des Verkehrs auf der Ortsdurchfahrt von zirka 15 500 auf jetzt-zirka 5 200 Fahrzeuge täglich.
Bedenkt man aber, dass dieses Fahrzeugaufkommen mindestens zur Hälfte dem reinen Durchgangsverkehr zuzuschreiben ist, wird klar, dass hier eine wesentliche Korrektur erforderlich ist.
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Nov
26
Leserbrief : Ein regelrechtes Spießrutenlaufen durch Gölshausen
BNN November 26, 2003 | einen Kommentar schreiben
Noch einmal das Thema Gölshausen und seine Umgehung:
Vor 18 Jahren wurden wir Unternehmer nach Gölshausen gelockt, um den Wirtschaftsstandort Bretten zu dynamisieren. Dann kam der Tag, an dem die Umgehungsstraße eröffnet wurde und die Probleme fingen an: Unser Fir-men-Lkw benötigt jetzt knapp 45 Minuten, bis er beim Kunden in Bretten-Ost angekommen ist, früher war es weniger als die Hälfte der Zeit. Wenn ich versuche, diese Mehrkosten unseren Kunden in Rechnung zu stellen, stoße ich auf taube Ohren oder muss sogar befürchten, dass Kunden mir die Aufträge entziehen und sich nach billigeren Anbietern umsehen. weiter lesen –>
Nov
26
Leserbrief : Skandalöse Hetzjagd gegen Autofahrer
BNN November 26, 2003 | einen Kommentar schreiben
Zu den Verkehrsproblemen in Gölshausen:
Die zur Zeit stattfindende Hetzjagd gegen Autofahrer im Ortsteil Gölshausen ist skandalös. Im nördlichen Stadtteil von Bretten herrscht derzeit ein rechtsfreier Raum. Dort werden Fahrzeuge verkehrsgefährdend abgestellt und keinen scheint dies zu interessieren. Selbst die Polizei der Stadt Bretten schaut großzügig weg. weiter lesen –>
Nov
25
Leserbrief : Eine Bilanz hat zwei Seiten
BNN November 25, 2003 | 3 Kommentare
Zu den Jahresbilanzen der beiden städtischen Immobiliengesellschaften:
Nach dem Bericht gehört die Stadt Bretten, nach Immobilienbesitz, zu den ganz Reichen. Ob in Baden-Württemberg oder in der Bundesrepublik ist aus dieser Behauptung leider nicht ersichtlich. Es wäre außerdem in jetziger Situation müßig zu diskutieren und nachzufragen, ob sich bei der Finanzierung über die Schweizer Franken um Währungs- und bei Grundstücken und Immobilien um andere Spekulationen (wie scheinbar manche Brettener schon woanders praktizierten) handelt? weiter lesen –>
Nov
22
Billigparken macht City nicht atraktiv
Stuttgarter Zeitung November 22, 2003 | einen Kommentar schreiben
HEILBRONN (rfr). Heilbronn ist mit seinem Versuch, mit Billigparken Kunden anzulocken, gescheitert. Es sind kaum mehr Autofahrer gekommen. Die Stadt hat für das Experiment rund 250 000 Euro ausgegeben.
Eineinviertel Jahre hat der Versuch gedauert. Mit auf fünf Cent verbilligten Parkgebühren an Parkuhren und Parkscheinautomaten für die erste halbe Stunde sollten motorisierte Kunden in die Heilbronner Innenstadt gelockt werden, um den leidenden Einzelhandel zu unterstützen. Jetzt wurde der Versuch für gescheitert erklärt, die Uhren und Parkautomaten werden wieder umgestellt. weiter lesen –>
Nov
18
Kostenbewusstsein fehlt
Stuttgarter Zeitung November 18, 2003 | einen Kommentar schreiben
Steuerzahler fordern Transparenz bei den Leistungen
Parteipolitik am Ratstisch polarisiert und führt leicht zur Überforderung der kommunalen Möglichkeiten, meint Dieter Mäule im Gespräch mit Thomas Breining. Der Exbürgermeister ist heute Mitglied im Landesvorstand des Bundes der Steuerzahler und zuständig für Kommunales.
Die Kommunen klagen, sie stünden finanziell am Abgrund. Sehen Sie das genauso?
Nein, wir sehen das nicht so. Unsere Auswertung aller Orte im Land mit 50 000 Einwohnern und mehr besagt, dass die Einnahmen gestiegen sind. Es gibt sicher Ausnahmen. Die sind aber bekannt. Es gibt viele Gemeinden, die selber nicht nachvollziehen können, warum so gejammert wird. Ein Stück weit können wir das Klagen natürlich nachvollziehen. Die Einnahmen sollen neu verteilt werden. Dafür ist eine Kommission zur Reformierung der Gemeindefinanzen eingesetzt. Es ist verständlich, dass da Klagelieder als Begleitmusik angestimmt werden.
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