Bretten

KARLSRUHE/BRETTEN. Die Stadt Bretten und ihr Umland diskutieren derzeit intensiv über die zukünftige gewerbliche Entwicklung der Melanchthonstadt Zur Auswahl stehen die Erweiterung des Industriegebietes Gölshausen in den Rüdtwald, ein Gelände beim Schwarzerdhof nahe Großvillars und eine Fläche nördlich des Diedelsheimer Dreiecks. Der Regionalverband Mittlerer Oberrhein präferiert dabei den Standort Rüdtwald. Keine der Optionen auf Gemarkung Bretten sei ohne erhebliche Schwierigkeiten realisierbar.
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Sparsamer Umgang mit Flächen

Amtsblatt der Stadt Bretten Oktober 2, 2003 | 1 Kommentar

Bretten Spitze bei zurückhaltendem Flächenverbrauch

In den vergangenen Wochen tauchten in der Öffentlichkeit immer wieder Behauptungen auf, der Brettener Flächenverbrauch sei sträflich hoch, allein im letzten Jahrzehnt seien ca. 160 ha Naturfläche zugebaut worden. Zur richtigen Information der Bürgerinnen und Bürger sei hier angemerkt: Anstelle der 158,6 ha sind es 94,5 ha die von Seiten der Stadt erschlossen wurden, also rund 40,4 Prozent weniger als verschiedentlich behauptet.
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Zur Rüdtwald-Entscheidung im Brettener Gemeinderat:

Erstaunt war ich, mit welcher Überzeugungskraft die Stadtverwaltung und viele Stadträte uns die Abholzung des Rüdtwaldes schmackhaft machen wollten. Hatte doch bei der Bürgerinformation – eine Woche zuvor in der Umweltverträglichkeitsstudie – das „Die-delsheimer Dreieck” am besten abgeschnitten! Selbst die Vereinigung Brettener Unternehmer spricht sich ganz klar für diesen Standort aus. An neuen Betrieben fehlen uns auch nur solche, die unsere Arbeitslosen beschäftigen können oder Lehrstellen für die Jugendlichen bieten, denn Facharbeiter, die Bretten nicht in ausreichendem Maße hat, kommen längst aus Pforzheim und Karlsruhe, wie mir verschiedene Unternehmer bestätigten.
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Regionalverband plädiert für interkommunale Zusammenarbeit

Pressemitteilung des Regionalverbandes Mittlerer Oberrhein  Oktober 1, 2003 | einen Kommentar schreiben

Gewerbliche Entwicklung im Raum Bretten
Standortpräferenz für Rüdtwald

Karlsruhe. Die Stadt Bretten und ihr Umland diskutieren derzeit intensiv über die zukünftige gewerbliche Entwicklung der Melanchthonstadt. Zur Auswahl stehen die Erweiterung des Industriegebietes Gölshausen in den Rüdtwald, ein Gelände beim Schwarzerdhof nahe Großvillars und eine Fläche nördlich des Diedelsheimer Dreiecks. Der Regionalverband Mittlerer Oberrhein präferiert dabei den Standort Rüdtwald. Die neu erschlossene Fläche sollte aber nicht über ca. 22 ha hinausgehen.
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Lackiererei und Werkstatt siedeln sich in Oberderdingen an
Industriegebiet erhält Zuwachs

Oberderdingen (BNN). Mit dem Abschluss von zwei notariellen Kaufverträgen wurden die Gespräche und Verhandlungen um die Ansied-lung von zwei weiteren Firmen im interkommunalen Industriegebiet Oberderdingen zwischen Stadtbahnlinie und Bundesstraße 293 diese Tage erfolgreich abgeschlossen. Bei den Ansiedlungen handelt es sich zum einen um eine Werkstatt für Lastwagen sowie um eine Autolackiererei mit Instandsetzung und Handel.
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